Gold-Inlay

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Goldinlay

Ein Goldinlay ist heute nach wie vor die beste Versorgung für einen kariösen Zahn. Gut gemacht kann ein solches Inlay 20 Jahre und länger halten. Der Zahn wird dazu in einer anderen Weise präpariert als das für plastische Versorgungen notwendig ist. Das Loch im Zahn (Kavität) muß im Gegensatz zur Füllung oben größer sein als unten. Dann wird vom Gebiß ein Abdruck gemacht und das zahntechnische Labor fertigt das Inlay aus Gold an. Während dieser Zeit wird die Kavität mit Kunststoff provisorisch verschlossen. In einer zweiten Sitzung wird dann das Inlay am Zahn angepaßt und anschließend wie eine Krone zementiert. Zum Schluß werden noch die Ränder des Inlays an den Zahn anfiniert.

Verträglichkeit

Gold hat eine sehr hohe Biokompatibilität. Das bedeutet, daß allergische Reaktionen ausgesprochen selten sind.

Ästhetik

Ein Goldinlay erfüllt natürich nicht die in der jünsten Zeit gestiegenen ästhetischen Ansprüche der Patienten. Es sieht ähnlich dunkel wie eine Amalgamfüllung aus. Zumindest im Unterkiefer sind diese Inlays aus Gold bei geöffnetem Mund auch aus größerer Entfernung zu erkennen.

Kosten

Durch den hohen Aufwand bei der Präparation, die Herstellung des Inlays im zahntechnischen Labor und das Einsetzen und Anpassen in einer zweiten Situng sind die Kosten je nach Größe des Inlays etwa 10-mal so hoch wie die einer normalen Füllung. Ein Versicherter der gesetzlichen Krankenkasse erhält von seiner Kasse nur einen Zuschuß in der Höhe einer entsprechenden Amalgamfällung in Höhe von etwa DM 33,- bis 80,-. Die Mehrkosten muß wie im Falle einer Composit-Füllung selbst tragen.

Fragen

Wenn Sie weitere Fragen haben schreiben Sie uns bitte info@johlitz.com

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