Totaler
Zahnersatz
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zu Zahnersatz
Patienten, die in einem oder in beiden Kiefern keine eigenen Zähne
mehr haben, können auf herkömmliche Weise nur mit totalen Prothesen
versorgt werden. Wir weden Ihnen hier zeigen wie zahnlose Patienten versorgt
werden.

Ein solcher Ersatz
besteht in der Regel vollständig aus Kunststoff und hält im Munde
ausschließlich über eine gewisse Saugwirkung. Zusätzlich
können die Patienten die Prothesen durch Wange und Zunge stabilisieren.
Ein Einsatz von Saugern, wie sie früher verwendet wurden, kommt heute
nicht mehr in Frage. Diese Sauger haben in vielen Fällen nämlich
zu Karzinomen (Krebs) am Gaumen geführt.
Für Patienten
mit einem sehr starken Biß kann die Basis der oberen Prothese auch
aus Metall angefertigt werden. Dadurch wird ein solcher Ersatz natürlich
deutlich stabiler aber auch teurer als die normale Kunststoffausführung.
Zu Beginn der
Behandlung werden von beiden Kiefern Situationsabdrücke genommen. Auf
den daraus entstehenden Modellen werden sogenannte individuelle Löffel
angefertigt mit denen dann in der zweiten Sitzung der eigentliche
Prothesenabdruck gemacht wird.
Wie bereits
erwähnt wurde, erfolgt der Sitz einer totalen Prothese ausschließlich
durch Saugwirkung. Dafür ist ein sehr aufwendiger Funtionsabruck notwendig,
der mit einem sogenannten individuellen Löffel durchgeführt wird.
Sie sehen hier
den fertigen Funktionsabdruck.
Gerade beizahnlosen
Patienten ist es sehr wichtig, daß Defizite in den Weichteilen vor
allem bei langer Zahnlosigkeit durch den Zahnersatz ausgegelichen werden.
Dazu ist es erforgerlich, daß die zukünftigen Prothesen als
Aufstellung in Wachs im Munde des Patienten anprobiert werden.
Zu diesem Termin
sollte man nach Möglichkeit den Partner mitbringen, da es hier auch
um ästhetische Belange geht. Eine solche Wachsanprobe wird bei uns so
lange wiederholt, bis alle Beteiligten mit Sitz und Aussehen zufrieden sind.
Erst dann werden die Prothesen fertiggestellt. 
