Totaler
Zahnersatz (wenige Bilder)
Einführung
Ablauf
Nachsorge
Kosten
Fragen Zurück
zu Zahnersatz
Patienten, die in einem oder in beiden Kiefern keine eigenen Zähne
mehr haben, können auf herkömmliche Weise nur mit totalen Prothesen
versorgt werden. Wir weden Ihnen hier zeigen wie zahnlose Patienten versorgt
werden.
Einführung
Ein solcher Ersatz
besteht in der Regel vollständig aus Kunststoff und hält im Munde
ausschließlich über eine gewisse Saugwirkung. Zusätzlich
können die Patienten die Prothesen durch Wange und Zunge stabilisieren.
Ein Einsatz von Saugern, wie sie früher verwendet wurden, kommt heute
nicht mehr in Frage. Diese Sauger haben in vielen Fällen nämlich
zu Karzinomen (Krebs) am Gaumen geführt.
Für Patienten mit einem sehr starken Biß kann die Basis der oberen
Prothese auch aus Metall angefertigt werden. Dadurch wird ein solcher Ersatz
natürlich deutlich stabiler aber auch teurer als die normale
Kunststoffausführung.
Ablauf
Wir fertigen totalen Zahnersatz innerhalb von etwa drei Wochen in vier Sitzungen
an.
Zu Beginn der Behandlung werden von beiden Kiefern Situationsabdrücke
genommen. Auf den daraus entstehenden Modellen werden sogenannte individuelle
Löffel angefertigt mit denen dann in der zweiten Sitzung der eigentliche
Prothesenabdruck gemacht wird.
Wie bereits erwähnt wurde, erfolgt der Sitz einer totalen Prothese
ausschließlich durch Saugwirkung. Dafür ist ein sehr aufwendiger
Funtionsabruck notwendig, der mit einem sogenannten individuellen Löffel
durchgeführt wird.
Sie sehen hier
den fertigen Funktionsabdruck.
Gerade beizahnlosen
Patienten ist es sehr wichtig, daß Defizite in den Weichteilen vor
allem bei langer Zahnlosigkeit durch den Zahnersatz ausgegelichen werden.
Dazu ist es erforgerlich, daß die zukünftigen Prothesen als
Aufstellung in Wachs im Munde des Patienten anprobiert werden.
Zu diesem Termin sollte man nach Möglichkeit den Partner mitbringen,
da es hier auch um ästhetische Belange geht. Eine solche Wachsanprobe
wird bei uns so lange wiederholt, bis alle Beteiligten mit Sitz und Aussehen
zufrieden sind. Erst dann werden die Prothesen fertiggestellt.
Etwa drei Wochen nach Behandlungsbeginn werden die neuen Prothesen dann
eingesetzt.

Nachsorge
Nach der Eingliederung wird es in den meisten Fällen zu leichten
Druckstellen kommen, die dann von uns beseitigt werden.
Kosten
Die gesetzliche Krankenkasse bezahlt zur Zeit einen Zuschuß von 55%
der Kosten. Patienten ohne eigene Zähne in der Mundhöhle unterliegen
nicht der "Bonus-Regel" und erhalten immer einen Zuschuß von 55% von
ihrer Krankenkasse.
Fragen
Wenn Sie weitere Fragen haben schreiben Sie uns bitte
info@johlitz.com
Zurück zu totalem Zahnersatz
Zurück zu Zahnersatz
Zurück zur Praxis
Zurück zur
Homepage